Kurzchronik des
Schweriner Nahverkehrs

Stand: 25.April 2016

 

Datum

Ereignis

19.07.1879

Eröffnung des Fährverkehrs mit Ruderfähren über den Pfaffenteich

 

 

16.10.1881

Gründung der Mecklenburgische Straßeneisenbahn AG Rostock auch für Schwerin

05.11.1881

Eröffnung der Pferdebahn mit der grünen Linie

16.11.1881

Eröffnung der roten Linie

15.08.1882

Eröffnung der Werderbahn und Umstrukturierung des Liniennetzes

Sep. 1884

Einstellung

10.10.1885

gerichtliche Wiederinbetriebnahme der grünen Linie

15.12.1885

Protokollvermerk beim Magistrat zur endgültigen Einstellung der Pferdebahn

 

 

1906

Kurzzeitiger Busbetrieb (maximal 6 Fahrten am Tag) zwischen Bahnhof und Seevilla

22.06.1906

Fahrplanveröffentlichung der Post: zur ihrer Linie Posthof – Lankow – Friedrichsthal (werktags wurden 4 und sonn- und feiertags 5 Fahrten je Richtung; bei Bedarf zusätzliche Fahrten auf telefonischer Bestellung; Linie nach wenigen Wochen wieder eingestellt

Dez. 1906

Gründung der "Kraftwagen-Genossenschaft" durch Bürger aus dem Stadtteil Ostorf

21.12.1906

Eröffnung des planmäßigen Buslinienverkehrs auf der Strecke Bahnhof – Schloss – Seevilla; werktags 6, sonntags 2 Fahrten je Richtung

Ende 1907

Einstellung des Busverkehrs

 

 

1908

Gründung der Städtischen Straßenbahn als Tochter des Städtischen Elektrizitätswerkes

01.12.1908

Eröffnung der elektrischen Straßenbahn: Linie 1 Alter Garten – Lübecker Straße/Niclotring (heute Obotritenring)

06.12.1908

Eröffnung der Linie 2: Friedhof – Werderstraße

14.12.1908

Eröffnung der Linie 3: Bahnhof – Jägerhof (Torhäuser)

09.04.1909

Verlängerung Linie 3 bis Paulshöhe

08.05.1909

Verlängerung Linie 3 bis Seevilla

08.10.1910

Eröffnung Linie 4 Girozentrale – Bahnhof; einen Monat später bis Bürgermeister-Bade-Platz

25.03.1911

Eröffnung Linie 5: Bahnhof – Püsserkrug

24.05.1911

Verlängerung Linie 5: ... – Püsserkrug – Landesgewerbeausstellung (auf dem Großen Dreesch)

31.12.1911

Einstellung Linie 5 (nach Ende der Ausstellung unrentabel)

1914-1918

Einschränkungen durch I. Weltkrieg (Linie 4 wird eingestellt)

1919

Zusammenschluss von Städtischen Elektrizitätswerk und Städtischer Straßenbahn zur Abteilung Elektrizitätswerk und Straßenbahn

28.05.1921

Verlängerung der Linie 3 von Seevilla bis Zippendorf

01.11.1922

Einschränkungen durch Wirtschaftskrise: Linie 1 wird eingestellt

16.12.1922

Linie 2 wird eingestellt

06.03.1923

Linie 3 verkehrt nur 5 Mal am Tag

18.04.1923

Linien 2 und 3 verkehren wieder im 15-Minuiten-Takt

01.06.1925

Linie 1 verkehrt wieder

15.07.1925

Eröffnung der Postbuslinie Posthof – Mueß – Raben Steinfeld (Einstellung unbekannt)

30.03.1926

Verlängerung der Linie 3 vom Bürgermeister-Bade-Platz zum Lewenberg als Pendelverkehr

14.01.1927

Pendelverkehr der Linie 3 wird aufgehoben; Schleife vom Bahnhof zum Lewenberg verlegt

16.03.1927

Verlängerung der Linie 3 bis Sachsenberg (heute Kliniken)

03.09.1927

Erste Motorfähre nimmt Betrieb auf dem Pfaffenteich auf

07.07.1928

Linie 1 wird bis nach Lankow verlängert

??.08.1930

Eröffnung einer privaten Buslinie: Moltkeplatz (heute Platz der Freiheit) – Hotel Dreyer in Friedrichsthal

01.01.1932

Linie 1 verkehrt nur Sonntagnachmittag zum Alten Garten sonst bis Pfaffenteich

1935

Gründung der Stadtwerke neuer Name: Städtische Werke Schwerin – Abt. Straßenbahn

21.12.1935

Eröffnung des städtischen Omnibusbetriebes als Zubringer zur Straßenbahn
Linie A Friedhof – Neumühle und Linie B Friedhof oder Strempelplatz (heute Platz der Jugend) – Görries

24.12.1935

Buslinie C zur Gartenstadt wird eröffnet

01.03.1936

Buslinie C mangels Nutzung eingestellt

10.05.1936

Umstrukturierung des Liniennetzes; Wendeschleife Lewenberg außer Betrieb; am Friedhof neue Wendeschleife in Betrieb; die Straßenbahnlinien nach Lankow und zur Werderstraße werden auf Omnibus umgestellt (Linie 4)

17.05.1936

Linie 1 wird eingestellt und Linie 3 verkehrt wieder bis Sachsenberg

11.10.1936

Verlängerung der Linie 4 von der Hubertusstraße bis Lankow-Siedlung

06.05.1937

Verlängerung der Linie 4 von Lankow-Siedlung bis Friedrichsthal

06.06.1937

neuer Fahrplan mit weniger Fahrten und neue verkürzte Linienführung der Linie 4 in der Schelfstadt

01.10.1937

Lieferung des ersten Omnibusanhängers

03.12.1937

neuer Fahrplan; Linie 2 sonn- und feiertags durch Verlängerung der Buslinien Linien 2a und 2b bis Marienplatz ersetzt

10.12.1937

erstmals Schienenersatzverkehr in Folge eines starken Schneesturms

1937

Busse befördern in einem Jahr erstmals mehr Fahrgäste als die Straßenbahn

01.04.1938

erste für alle Straßenbahnen in Deutschland einheitlich geltende "Verordnung über den Bau und Betrieb von Straßenbahnen (BOStrab)"; technische Prüfung aller Straßenbahnen mit anschließender Umnummerierung

02.12.1938

verlängerte Omnibuslinien ersetzen die Straßenbahnlinie 2; Eröffnung eine Buslinie zu den neuen Kasernen in Buchholz (heute Stern Buchholz)

25.07.1939

Fahrten nach Friedrichthal nur noch sonn- und feiertags

1939

Einstellung des Fährverkehrs auf dem Pfaffenteich mangels Treibstoff

09.02.1940

Treibstoffmangel bei den Bussen führt zur Wiederinbetriebnahme der Straßenbahnlinie 2

14.06.1940

sonn- und feiertags kein Busverkehr mehr; Verkürzung der Buslinie 4 in der Schelfstadt

Ende 1940

Umstellung einiger Busse auf Stadtgasantrieb; Errichtung von Stadtgaszapfsäulen in der Wittenburger Straße und am Bürgermeister-Bade-Platz

18.01.1941

zahlreiche Haltestellen aufgehoben

30.12.1941

Streckung der Wagenfolge wegen Fahrermangel

04.03.1941

Einführung von Durchgangsbussen mit Bedienung sehr weniger Haltestellen

31.03.1941

Einstellung des Busverkehrs nach Görries

1942

Umstellung einiger Dieselbusse auf Treibgasantrieb (Kohlenwasserstoffverbindung)

14.11.1942

Görries wird wieder bedient; andere Buslinien fahren öfter

ca. 1943

Umfirmierung in Stadtwerke Schwerin – Verkehrsbetriebe

01.04.1944

zur Senkung des Fahrgastaufkommens werden Zeitkarten nur noch an Erwachsene und Kinder ausgegeben, welche nachweisen konnten, dass sie für den kürzesten Weg zur Arbeit bzw. Schule eine Entfernung von mindestens 4 Haltestellen mit dem Verkehrsmittel zurücklegen mussten

24.09.1944

neues Busliniennetz mit weniger Fahrten

05.10.1944

Beginn des Busnotbetriebs

28.11.1944

Betriebsende im Busverkehr auf 20:00 Uhr vorverlegt

Dez. 1944

nur noch Stadtgasbusse einsatzfähig

Jan. 1945

Busverkehr komplett eingestellt

07.04.1945

14-15 Uhr Bombenangriff auf Schwerin; Betriebshof und abgestellte Wagen werden zerstört; der Verkehr wird eingestellt

 

 

01.05.1946

Wiederaufnahme des Straßenbahnverkehrs

06.06.1946

Wiederaufnahme des Fährverkehrs

05.08.1946

Wiederaufnahme des Omnibusverkehrs als Ersatzverkehr für die Straßenbahn nach Zippendorf

17.08.1946

Verlängerung der Buslinie nach bis Meuß; Wiederinbetriebnahme der Buslinie nach Friedrichsthal

28.09.1946

Beginn des Busverkehrs nach Warnitz und Neumühle

Anf. 1947

Wiederaufnahme des Busverkehrs nach Görries

01.05.1947

Linie 3 wieder bis Zippendorf; wegen Wagenmangel vorübergehend Linie 2 eingestellt

22.06.1947

Busverkehr zwischen Lankow-Siedlung und Friedrichsthal eingestellt

10.07.1949

Auflösung der Stadtwerke; Umwandlung der Betriebsteile in mehrere Kommunalwirtschaftsunternehmen (KWU)

Sommer 1949

Busverkehr wegen Reifenmangel eingestellt; Notbetrieb durch Firma Reinhold Grube aus Gadebusch

14.10.1949

Linie 2 fährt wieder zur Werderstraße

ab 1950

Busverkehr normalisiert sich wieder; Verkehr nach Friedrichsthal, Warnitz, Görries, Neumühle, und Mueß

Mitte 1951

Eröffnung Busverkehr nach Krebsförden

24.11.1951

Eröffnung Busverkehr nach Wickendorf

Ende 1951

Eröffnung Busverkehr nach Buchholz (Stern) (heute: Stern Buchholz), einige Fahrten sogar bis Ortkrug

01.01.1952

KWU aufgelöst; Bildung der Verkehrsbetriebe der Landeshauptstadt Schwerin
Straßenbahnlinie 3 wird in 1 umbenannt (Beschluss: Straßenbahnlinie 1 nach Lankow wird nicht wieder in Betrieb genommen)
Einführung von Liniennummern bei den Omnibussen (Linien 3 bis 9)

23.07.1952

Auflösung der Länderstruktur in der DDR und Einrichtung der Bezirke: Umbenennung in VE (K) Nahverkehrsbetrieb Schwerin

??.??.1952

Eröffnung Busverkehr nach Wittenförden und Sacktannen

??.??.195?

Eröffnung Busverkehr nach Seehof

??.??.1954

Eröffnung Buslinie Friedhof – Schelfwerder

??.??.1955

Verlängerung Buslinie in Görries zu den neuen Betrieben

01.03.1956

Eröffnung Busverkehr nach Pingelshagen und Pinnow über Raben Steinfeld

??.??.1957

Eröffnung des Busbahnhofes an der Geschwister-Scholl-Straße mit Änderungen im Busliniennetz

02.12.1958

Einführung der Z-Betriebes

29.09.1966

Wendeschleife Klement-Gottwald-Werk (heute Kliniken) in Betrieb

02.02.1967

Wendeschleife Freilichtbühne in Betrieb

23.03.1967

Wendeschleife Zippendorf in Betrieb

01.05.1967

Eröffnung der Berufsverkehrsbuslinie Lankow-Siedlung – Sacktannen

10.05.1967

Einführung des OS-Betriebes

28.08.1967

Eröffnung Busverkehr nach Wüstmark

15.12.1967

Stilllegung Schleife Friedhof

02.02.1968

Eröffnung der Straßenbahnstrecke durch die Voßstraße

02.12.1968

Eröffnung der Straßenbahnstrecke Franz-Mehring-Straße – Platz der Freiheit – Friedensstraße – Voßstraße

18.09.1969

Einstellung der Straßenbahnlinie 2

04.10.1969

Wiedereröffnung der Strecke Platz der Freiheit – Lankow-Siedlung, Verkürzung der Buslinien 3 und 4

??.??.1970

Eröffnung Berufsverkehrsbuslinie Hauptbahnhof – Sacktannen

??.01.1972

erster Gelenkbus eingetroffen

01.06.1972

Einführung von 5 verschiedenen Monatskarten

06.10.1974

Eröffnung der Strecke Platz der Jugend – Großer Dreesch, Zentrum (heute: Berliner Platz); Verkürzung der Buslinien 6, 9 und 14

11.04.1977

Umstellung der Strecke nach Zippendorf auf Omnibusbetrieb

01.01.1978

Abschaffung der Zahlboxen und Einführung des Entwertersystems

10.02.1979

bis 23. Februar starke Verkehrseinschränkungen auf Grund extremen Schneefalls

28.05.1979

Eröffnung Busverkehr zum Großen Dreesch III

07.10.1979

Eröffnung der Strecke nach Neu Pampow

30.06.1980

Eröffnung Busverkehr nach Raben Steinfeld Oberdorf und Hundorf

11.12.1980

Inbetriebnahme des neuen Straßenbahnhofs Haselholz

14.03.1981

Hauptwerkstatt im Btf. Haselholz geht in Betrieb

31.05.1981

Linie 4 verkehrt nur noch zum Schichtwechsel in Schwerin Süd
Eröffnung Berufsverkehrsbuslinie Großer Dreesch III – Sacktannen

01.01.1982

Der VEB Nahverkehr wird Bestandteil des VEB Verkehrskombinat Schwerin

30.05.1982

Verlängerung Busverkehr auf dem Großen Dreesch III

05.11.1982

Beginn der Testfahrten für den Güterverkehr mit Straßenbahnen von Schwerin Süd zum Hauptbahnhof; wenig später wieder eingestellt

29.05.1983

Eröffnung Busverkehr nach Görslow, zur Walther-Rathenau-Straße, Verlängerung Großen Dreesch III und durch Warnitz

07.04.1984

Eröffnung der Strecke Berliner Platz – Hegelstraße, Einstellung Busverkehr zum Großen Dreesch III

03.08.1985

Eröffnung Busverkehr nach Petersberg und nach Godern – Gneven – Vorbeck

16.01.1986

Eröffnung Berufsverkehrslinie Kantstraße – Görries

01.06.1986

Eröffnung der Linie 4A Platz der OdF (Alter Friedhof) – Neu Pampow (4 Fahrten Mo. bis Fr. Vormittag)
Stichfahrten zum Wendeplatz in Seehof entfallen (alle Fahrten bis Hundorf)

Ende 1988

Eröffnung Busverkehr nach Lübstorf (seit 01.06.1986 laut Fahrplan vorgesehen)

28.05.1989

Platz der Freiheit wird Umsteigeknoten

01.11.1989

Eröffnung Blockumfahrung Kantstraße – Otto-von-Guericke-Straße

11.11.1989

Eröffnung Busverkehr Otto-von-Guericke-Straße – Hegelstraße als Zubringer zur Straßenbahn

01.01.1990

Auflösung des Verkehrskombinates und Gründung der Nahverkehr Schwerin GmbH

08.01.1990

Einweihung der Umgehungsstraße Görries – Neumühle: Linie 20 jetzt über Umgehungsstraße und Eröffnung Berufsverkehrsbuslinie Lankow-Siedlung – Görries

27.05.1990

Linie 4A verkehrt nur noch Platz der Freiheit – Neu Pampow

02.06.1991

Linie 1 fährt ebenfalls bis zur Hegelstraße; neue Spät- und Nachtlinie 1N (Nordstadt – Neu Pampow); Linie 4A verkehrt täglich, wenn Linie 4 nicht verkehrt

31.05.1992

Buslinien fahren vom/zum Busbahnhof durch die Goethestraße

30.05.1993

Der Nachtverkehr auf der Linie 1N wird eingestellt; Linie 7 befährt in Wüstmark eine Blockumfahrung; Eröffnung Busverkehr bis Schloss Wiligrad; Einstellung Berufsverkehrsbuslinie Lankow-Siedlung – Görries

01.07.1993

Inbetriebnahme der neue Busabstellhalle mit Betriebsdienstgebäude im Btf. Haselholz

01.12.1994

Teilinbetriebnahme der neuen Buswerkstatt im Btf. Haselholz

01.03.1995

Eröffnung Busverkehr nach Krebsförden Neubaugebiet

01.06.1995

Linie 1N wird eingestellt; Linie 1A neu Nordstadt (Kliniken) – Freilichtbühne

21.01.1996

Eisenbahnbrücke Am Dwang gesperrt: Änderung von Buslinien

01.04.1996

Verlegung des Busbahnhofs zur Abstellfläche Hauptbahnhof; Einstellung Busverkehr Godern – Vorbeck

17.06.1996

Eröffnung Busverkehr im Stadtteil Neumühle

14.09.1996

Eröffnung Busverkehr durch die Warnitzer Straße

30.09.1996

Umstellung der Linie 1A auf Busverkehr; die Linie 4 wird eingestellt, die Linie 4A übernimmt die Fahrten im Berufsverkehr

31.12.1996

Schließung des Btf. Wallstraße und Stilllegung der Zufahrtsstrecke (der Abriss begann im Februar 1997)

06.09.1997

Eröffnung Busverkehr nach Wittenförden, Ahornallee

30.09.1997

Einstellung der Berufsverkehrsbuslinie Hauptbahnhof – Sacktannen

27.11.1997

Busverkehr durch Umbau der Umgehungsstraße Krebsförden – Görries vom Görrieser Weg zum Eckdrift nicht mehr möglich

28.05.1998

Linie 4A wird in Linie 4 umbenannt

18.08.1998

Busverkehr zwischen Stern Buchholz und Stern Buchholz II während der Renovierung des Kreiswehrersatzamts

Januar 1999

Beginn der Fahrzeugausrüstung mit Bordrechnern

30.05.1999

Straßenbahnfahrten von und zum Betriebshof werden eigenständige Linien, Umstrukturierung des Busnetzes

01.06.1999

Gründung der Verkehrsservice-Gesellschaft SVS als 100%ige Tochter der NVS

01.02.2000

der NVS tritt der Verkehrsgemeinschaft Westmecklenburg (VWM) bei

28.05.2000

Erstmals wird für die Verkehrsgemeinschaft Westmecklenburg ein gemeinsames Fahrplanheft herausgegeben. Dazu mussten einige Linien neuen Nummern erhalten um Dopplungen auszuschließen. Dem NVS wurden die Nummern 1 bis 99 zugeteilt.

02.10.2000

Einstellung Busverkehr zwischen Stern Buchholz und Stern Buchholz II

02.09.2001

Eröffnung Busverkehr in der Benno-Voelkner-Straße, in der Hansestraße – Speicherstraße und zwischen Lankow und Neumühle, Ausbau Umsteigehaltestelle Kieler Straße; Einstellung Busverkehr nach Wüstmark

11.08.2002

Eröffnung Busverkehr in der Otto-Weltzin-Straße

31.12.2003

Auflösung der SVS

01.02.2004

Linienkürzung und Ausdünnung des Fahrplans durch Kürzung der Zuschüsse seitens der Stadt; Einstellung Busverkehr Hansestraße – Speicherstraße und Bedienung Warnitzer Straße nur in Lastrichtung

16.02.2004

Wiedereröffnung Busverkehr Hansestraße – Speicherstraße nach Bürgerprotesten

08.08.2004

Busverkehr Warnitzer Straße wieder in beiden Richtungen

07.02.2005

Aufspaltung der Gesellschaft rückwirkend zum 01.01.2004 in zwei Schwesterunternehmen:
Die „alte“ Nahverkehr Schwerin GmbH (NVS) ist als die Bestellorganisation für die Infrastruktur (Fahrpläne, Anlagen und Fahrzeuge) zuständig. Die „neue“ Mecklenburger Verkehrsservice GmbH Schwerin (MVG) fungiert als Ersteller der Nahverkehrsdienstleistung (Fahrdienst und Vertrieb).

17.07.2006

Neue Linienführung in Warnitz durch Bau der Umgehungsstraße (B106), Bedienung der Stichfahrt Warnitz-Wiesengrund nur in Lastrichtung

07.08.2006

Einstellung der 90er Linien bei der Straßenbahn, zahlreiche Aus- und Einrückefahrten beim Omnibus sind nun fester Bestandteil des Fahrplanes, Eröffnung der Linie 19 Hauptbahnhof – Betriebshof

08.06.2007

Stilllegung der Umleitungsstrecke Platz der Jugend – Freilichtbühne (letzter Straßenbahnverkehr war am 11.02.2007)

27.08.2007

Eröffnung Wendeschleife Am Schlossgarten (heute Bertha-Klingberg-Platz)

02.03.2008

neuer Fahrweg in Sacktannen: … – Am Neumühler See – Sacktannen (neue Blockumfahrung) – Siemensplatz – … (bzw. umgekehrt)

19.07.2010

Inbetriebnahme der Straßenbahnbehelfsbrücke über An der Crivitzer Chaussee

22.08.2010

Linie 10 verkehrt durch die Werderstraße und Linie 13 in Wittenförden eingestellt

08.10.2010

Inbetriebnahme der elektronischen Weichensteuerung an der Südseite im Betriebshof Haselholz

21.11.2011

Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnbrücke über An der Crivitzer Chaussee

30.06.2012

Linie 12 verkehrt über Dohlenweg

07.10.2012

Linie 13 verkehrt mit Einzelfahrten wieder über Wittenförden

08.11.2012

Inbetriebnahme der elektronischen Weichensteuerung an der Nordseite im Betriebshof Haselholz

07.10.2013

Inbetriebnahme der neuen Weichenstraße südlich der Schienenbahnwerkstatt

24.08.2014

Linie 12 verkehrt über Wachtelweg

03.11.2014

Linie 7 verkehrt nicht mehr über Johannes-Stelling-Straße und neu über Haselholzstraße und Mettenheimerstraße
Linie 19 verkehrt in Richtung Betriebshof NVS nicht mehr über Johannes-Stelling-Straße

15.03.2015

Beginn der Sanierung Eisenbahnbrücke Wittenburger Straße inklusive der Straße beidseits des Bauwerkes  in mehreren Bauabschnitten
Umleitung der Linien 2, 4, 12 und 14

01.01.2016

Einstellung des Verkehrs ab Stadtgrenze Richtung Raben Steinfeld, Pinnow, Godern und Görslow

25.04.2016

Inbetriebnahme neue Tank- und Waschanlage für Omnibusse

 

© 14.06.13 Axel Aurich